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Kommissionen

 

Informationen zur Bachelor- und Master-Arbeit

Fristen für den Abschluß des Bachelor- und Masterstudiums

Zusammenstellung von Wahlmodulen und Wahlpflichtkursen (nur PO 2005)

Neue Regelungen in der Bachelor-PO 2009

 

Informationen zur Bachelor- und Master-Arbeit

Die notwendigen Formulare im Zusammenhang mit der Anfertigung der Bachelor- und Master-Arbeit sind auf dem Formularserver des Studierenden-Service zu finden.

Erstgutachter soll i.d.R. eine Professorin oder ein Professor des Fachbereiches sein. Zweitgutachter kann ein externer Gutachter aus der Praxis sein, der mindestens den akademischen Grad hat, der durch die Abschlussarbeit erworben werden soll, und der über langjährige Berufserfahrungen verfügt. Z.B. reicht ein Bachelor oder ein Diplom (FH) nicht, wenn der Master erworben werden soll. Eine kurze Beschreibung der aktuellen Tätigkeit und der Berufserfahrungen sind dem Antrag beizufügen.

 

Fristenregelung für den Abschluss des Bachelor- und Master-Studiums

Das Regelsemester für die Bachelor-Arbeit ist das 7. Semester, das Regelsemester für die Master-Arbeit ist das 3. Semester.

Die Anmeldung zur Bachelor-Arbeit bzw. zur Master-Arbeit hat spätestens zwei Semester später zu erfolgen, d.h. bis zum Ende des 9. Semesters bzw. des 5. Semesters. Die Anmeldung zur Bachelor-Arbeit bzw. zur Master-Arbeit setzt voraus, dass die fachlichen Zulassungsvoraussetzungen vorliegen.

Liegt die Anmeldung zur Bachelor-Arbeit bzw. zur Master-Arbeit am letzten Tag des 9.Semesters bzw. des 5. Semesters nicht vor, so wird die/der Studierende zu Beginn des 10. Semesters bzw. des 6. Semesters schriftlich informiert, dass die Bachelor-Arbeit bzw. Master-Arbeit als nicht bestanden gewertet wird. Das  Nichtvorliegen der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen ist kein Grund für die Aussetzung dieser Fristenregelung.

Die/der Studierende hat noch eine weitere (und letzte) Möglichkeit hat, die Bachelor-Arbeit bzw. Master-Arbeit anzumelden. Dies hat spätestens ein Semester später zu erfolgen, also zum Ende des 10. Semesters bzw. des 6. Semesters. Liegt auch diese Anmeldung nicht rechtzeitig vor, so wird die Arbeit wiederum als nicht bestanden gewertet, was die Exmatrikulation zur Folge hat.

 

Wahlmodule und Wahlpflichtkurse selbst zusammenstellen (nur PO 2005)

Es ist möglich, Wahlmodule selbst zusammenzustellen. Die Zusammenstellung muss durch den Prüfungsausschuss genehmigt werden. In einem formlosen Antrag sind die Fächer des zusammengestellten Moduls mit SWS und ECTS aufzulisten. Es müssen mindestens 4 SWS und 6 ECTS in den Master-Studiengängen und mindestens 8 SWS und 10 ECTS in den Bachelor-Studiengängen erreicht werden. Die Modulnote wird durch das nach ECTS gewichtete Mittel berechnet.

Neben den Wahlmodulen sind in den Bachelor -Studiengängen Wahlpflichtkurse im Umfang von mindestens 4 SWS und 5 ECTS zu absolvieren. Wahlpflichtkurse aus anderen Studiengängen müssen durch den Prüfungsausschuss genehmigt werden. In einem formlosen Antrag sind die Wahlpflichtkurse mit SWS und ECTS aufzulisten. In den Studiengängen Bachelor Elektrotechnik und Bachelor Medizininformatik und Biomedizintechnik müssen die Wahlpflichtkurse benotet abgeschlossen werden. Werden mehrere Kurse belegt, wird eine Gesamtnote durch das nach ECTS gewichtete Mittel berechnet.

 

Neue Regelungen in der Bachelor-PO 2009

In der PO sind sowohl die Rechte als auch die Pflichten der Studierenden aufgeführt. Deshalb ist die Kenntnis der PO von großer Wichtigkeit für ein erfolgreiches  Studium. Auf einige neue Regelungen in der PO 2009 wird hingewiesen:

  • § 12 regelt die Wiederholung von Prüfungsleistungen. Wie bisher ist nach Absatz 3 eine abgelegte und nicht bestandene Prüfungsleistung innerhalb von sechs Monaten im Rahmen der Prüfungstermine zu wiederholen. Eine Verlängerung auf 12 Monatekann in besonderen Fällen (Absätze 4 und 5) beantragt werden.
  • § 12, Absatz 6 sieht die Möglichkeit einer einmaligen Verbesserungsprüfung für eine bis zum Regelsemester bestandene Prüfungsleistung (Klausur oder mündliche Prüfung) vor. (Es wird die bessere Note gewertet!) Die Anmeldung zu einer Verbesserungsprüfung ist z.Z. nur schriftlich möglich mit dem Formular PM, wobei die Prüfung deutlich als Verbesserungsprüfung zu kennzeichnen ist. Ein Rücktritt von der Verbesserungsprüfung ist analog nur schriftlich mit dem Formular PR  möglich. Eine Verbesserungsprüfung kann maximal dreimal im Studium genutzt werden.
  • § 13 schreibt eine Pflichtstudienberatung vor für Studierende im 2. Fachsemester, die drei oder mehr Prüfungsleistungen des ersten Regelsemesters nicht abgelegt oder nicht bestanden haben, sowie für Studierende im 3. Fachsemester, die sechs oder mehr Prüfungsleistungen des ersten und zweiten Regelsemesters nicht abgelegt oder nicht bestanden haben. Die Pflichtstudienberatung soll in der ersten Hälfte der Vorlesungszeit beim Studiengangsverantwortlichen stattfinden, wobei die Studierenden in der Pflicht sind, sich um einen persönlichen Termin zu bemühen. Ein Protokoll der Beratung wird beim Studienbüro aktenkundig gemacht.
  • § 18 führt den Übungsschein als Prüfungsvorleistung ein im Sinne einer Zulassungsvoraussetzung für eine Klausur oder eine mündliche Prüfung. Vor allem ist zu beachten, dass ein im Regelsemester nicht abgelegter Übungsschein zur Folge hat, dass der Freiversuch verloren ist, und dass i.d.R. die erneute Möglichkeit der Ablegung des Übungsscheines erst 2 Semester später gegeben ist, wenn die Veranstaltung erneut angeboten wird.